Geschichte zu Special Olympics

Bei Special Olympics können alle mitmachen.
Menschen mit und ohne Behinderung.
Bei Special Olympics nennt man Menschen
mit geistiger Behinderung: Athleten.
Menschen ohne geistige Behinderung: Partner.
Eunice Kennedy-Shriver
gesprochen: Ju-niess Kenne-di Schrei-wer
Eunice Kennedy-Shriver hat Special Olympics
1968 in den USA gegründet.
Sie war die Schwester von John F. Kennedy.
John F. Kennedy war früher Präsident der USA.
Die Kennedys hatten noch eine Schwester.
Ihr Name war: Rosemary.
Rosemary hatte eine geistige Behinderung.
Athlet Robin Klare und Edina Bognar beim Unified- Kata-Wettbewerb.
Eunice Kennedy mit ihrer Schwester Rosenary. (Foto: SOI)
Eunice Kennedy-Shriver wollte,
dass Rosemary Sport machen kann.
Denn früher gab es keine Sportangebote
für Menschen mit geistiger Behinderung.
Darum hat Eunice Kennedy-Shriver Special Olympics gegründet.
Bei Special Olympics können
Athleten mit geistiger Behinderung zeigen, was sie können.

 

Das sind die Ziele von Special Olympics:
  • Jeder Mensch soll Sport machen können.
  • Jeder Mensch soll an Sport-Wettbewerben teilnehmen können.
  • Jeder Mensch soll anerkannt sein.
  • Jeder Mensch soll überall dabei sein können.
  • Jeder Mensch bestimmt selbst darüber.
Eunice Kennedy- Shriver spielt Fußball mit Athleten. (Foto: SOI)